traumberuf

Ich meine, daß die Berufswahl eine der wichtigsten Fragen im Leben der Jugendlichen ist. Welche Ratschläge (patarimas) gibt es für die Berufswahl ? Zuerst muß man seine Fähigkeiten (gabumai) richtig einschätzen (įvertinti). Man muß gut informiert sein, denn je mehr wir wissen, desto leichter ist die Entscheidung (sprendimai).
Wenn der Jugendliche schon über 16 ist, kann er schon die wichtigsten Gründe für die Berufswahl nennen. Das sind: sicherer Arbeitsplatz, guter Verdienst, soziale Sicherheit, interessante Arbeit, gute Kollegen, leichte Arbeit, kurze Fahrt, Karriere, selbstständige Arrbeit, Prestige, viel Freizeit. Wenn man Jungen und Mädchen über 12 Jahren nach ihren Traumberufen befragt, sehnen (ilgėtis) sich alle offenbar danach, einmal “im Rampenlicht ” (ant scenos) zu stehen.

” Künstler ” oder ” Künstlerin ” ist bei den Traumberufen die absolute Nummer eins. Viele stellen sich zum Beispiel das Leben eines Fernsehmoderators, eines Schauspielers oder Filmemachers ” traumhaft ” vor. Zu den Künstlerjobs zählt man aber auch Schriftsteller, Fotograf, Musiker, Sänger. Da kann mit viel Spaß an der Sache, wenn alles klappt, viel Geld verdient werden.
Natürlich giibt es typische Frauen und MännerBerufe. Doch kann der Mann nicht der Weber, Sekretär, Krankenbruder oder Stricher werden, es währe doch komisch. Oder auch die Frau kann nicht Tischlerin, Pfahrerin, Seefrau, Schlosserin, Baumeisterin oder Kosmonautin werden. Natürlich gibt es auch Au

usnahmen.
Die Berufe kann man klassifizieren: es gibt akademische, handwerkliche, kaufmänische und freie Berufe. Akademiker wie z.B. Lehrer, Rechtsanwalt oder Psycholog muss Hochschule beenden, unterschiedlich z.B. von Handwerker.Er braucht nur Fachschulabschluss. Freiberufler braucht überhaupt keinen Abschluss.
In meiner Familie Hochschulabschluss hat niemand. Meine Oma hat nur 4 Klassen beendet, Opa bischen mehr. Mutter und Vater haben nur Fachschulabschluss gemacht. Die Mutter ist Menegerin von Beruf, und Vater ist Seeman-Mechaniker von Beruf.
Ich selbst möchte Psychologin werden, weil ich mit Menschen umgehen auch ihnen helfen mag. Auch jetzt ist dieser Beruf ganz perspektiv, weil die Leute mit vielen innerlichen Problemen stoßen zusammen und darüber die Hilfe brauchen. Psycholog muss Hochschulausbildung machen, weil es akademischer Beruf ist. In diese Arbeit arbeiteter Mensch muss psychologisch stark seein, anders kann er selbst Psychologs Hilfe brauchen. Selbstverständlich, das ist ein Nachteil in diesen Beruf. Guter Psycholog bekommt ganz grossen Gehalt und kann Kariere machen. Er kann als selbstständiger sein, und seinen privaten Kabinett haben. Psycholog kann geregelte Arbeitszeit haben. Es gibt sicherer Arbeitsplatz und ist interessante Arbeit.
Um seinen eigenen Weg zu finden, muß man energisch anfangen, hart lernen und zuletzt auch ein bißchen Glück haben.

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