Sveikata (Inhalt)

Inhalt

1. Gesundheit ist der größte Reichtum des Menschen. 2
2. Zivilisationskrankheiten und ihre Ursachen. 3
2.1. Was ist die Krankheit? 3
2.1.1. Was erregt die Krankheiten? 3
2.1.2. Krankheiten in unserem Leben 3
2.2. Was erregt Herzinfarkt? 4
2.3. Die Welt der Allergien. 5
2.3.1. Heuschnupfen 6
2.3.2. Nesselsucht 7
2.4. Atemwegsbeschwerden und ihre Ursachen. 8
2.4.1. Bronchialkatarrh (Bronchitis). 8
2.4.2. Bronchialasthma. 9
2.5. Migräne und Kopfschmerzen. 10
2.6. Umwelt und die häufigsten Krebsarten. 12
2.6.1. Lungenkrebs 13
2.6.2. Brustkrebs 13
2.7. Süchtige Menschen sind krank (Alkoholsucht, Lauschgiftsucht). 14
3. Wie können wir uns selbst helfen? (Umwelt macht uns krank. Was müssen
wir tun?) 15
4. Schlussfolgerung. 16
5. Das Verzeichnis von der benutzten Literatur 181. Gesundheit ist der größte Reichtum des Menschen
Wir leben zwar in der Zeit des großen technischen Fortschrittes und im Jahrhundert der Raumfahrt, aber immer noch isst Gesundheit das wertvollste Gut, das uns beschieden sein kann. Gesundheit ist nicht selbstverständlich; sie bedarf sehr unseres Zutuns und muss sorgsam gepflegt werden. Auch wenn wir heute so vieles angenehmer haben als unsere Großeltern, auch wenn unsere Wohnungen und Arbeitsverhältnisse soviel besser sind, so bringt unsere Zivilisation doch Einflüsse und Verlockungen mit sich, die für unsere Gesundheit, ja die des ganzen Volkes, recht bedenklich sind. Die medizinische Wissenschaft hat große Fortschritte gemacht, die Erkenntnisse der Hygiene werden weithin befolgt, unnd doch gibt es heute kaum weniger kranke Menschen als zu früheren Zeiten, da die ärztliche Kunst nur wenige Möglichkeiten hatte.
Viele Infektions krankheiten, die noch vor zwanzig Jakren Lebensgefaht bedeuteten, habeninzwischen ihre Schrecknisse verloren. Mit moderner Operationstechnik können andere Krankheit, no

och vor wenigen Jahren sehr gefürchtet, jetzt erfolgreich behandelt werden. In der Heilung zahlreicher innerer Leiden wurden große Fortschritte erzielt.
Und doch: Trotz dieses bewunderswürdigen Fortschrittes in der ärztlichen Krunst gibt es heute nicht weniger Kranke, gibt es nicht weniger Menschen, die vorzeitig in ihrer Arbeitsfähigkeit und in ihrer Erlebnisfähigkeit eingeschränkt sind. Andere körperliche und seelische Erkrenkungen sind in den Vordergrund getreten, manche in bedronhligem Ausmaß, wie Herz – und Kreislauferkrankunger, Krebs – und Stoffwechselleiden. Alle diese Krankheit werden zweifellos durch die Umwelt des modernen Meschen, dusch seine Lebensgewohnheiten und die Art seiner Ernährung begünstigt.
Gesundheit wurde zu allen Zeiten als wertvolles und zu bewahrendes Gut erkannt und gehört zu den grindvoraussetzungen einer erfüllten Lebensgestaltung. Sie ist das größte und tenerte Kapital, das unns je im Leben geschenkt wurde und auch nur einmal gegeben wird. Es liegt an uns selber, es zu erhalten, zu mehren und zu kräftiger oder es verkommen lassen. Eigenartigerweise kümmern sich die meisten Meschen um diese einzige sichere Grundlage ihrer Existenz am allerwenigsten. Wir, Menschen, sind Glieder einer groen biologischen Ordnung mit bestimmten Gesetzen. Die Natur will gesunde, leistungsfähige und damit glückliche Lebewesen im Rahmen ihrer Ordnung und Ganzheit Haben. Jeben Mensch wird nur ein Mal geboren und er mö
öchte glücklick und lang auf dieser Erde leben. Gesund sein heißt länger zu existieren. Man sagt, dass es tausend Krankheiten gibt, aber nur eine Gesundheit, die der größte Reichtum des Menschen ist. Kein Mensch kann die Gesundheit kaufen. Sie ist unschätzbares Gut auf der ganzen Welt.2. Zivilisationskrankheiten und ihre Ursachen
2.1. Was ist die Krankheit?
Unser modernes, vielfack als “fortschrittlick” gepriesenes, zivilisiertes und technisiertes Leben hat die natürliche Ordnung in der Welt vielfältig so gründlich gestrört. Die Störung ersteckt sich aug alle Lebensgebiete und ist die tiefste Ursache all der Unzufriedenheit, Angst und Sorge, all der gequälten und kranken Herzen. All der inneren Zerrissenheit und Heimatlosigkeit Zahlloser Menschen. Sie ist aber auch die erste Ursache aller Halbgesundheit der Leistungsschwäche, der zahllosen Zivilisationssachäden und der vielen chronischen Krankheiten und vorzeitigen Abnutzungserscheinungen. Die Zerstörung unserer Umwelt ist für uns nicht nur schädlich. Das macht uns krank. Darum gibt es jebzt viele verschiedene Krankheiten in unserer Welt. Und was ist die Krankheit? Als Krankheit bezeichnet man einen Zustand, in welchem das körperliche oder seelisch – geistige Leistungsvermögen, unaghängig voneinander oder gemeinsam, infolge irgendwelcher Schädigungenoder Veränderungen beeinträchtigt oder gestört ist.2.1.1. Was erregt die Krankheiten?
Es gibt viele ursachen, die die Krankheiten auslösen. Zuerst braucher die Menschen eine gesunde Umwelt. Si
ie ist nicht nur eine Grundvoraussebzung für ein gesundes Leben, sondern auch ein Grundrecht, das in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert ist. Die globalen Folgen ökologi scher Zerstörung sind offensichtlick: Da ist zunächst die Ervärmung der Erde, der sogenannte Treighaus effekt. Ebenso ist heute wachsende Ausdünnung und zerstörung derr ozonschicht Gegenstand weltweiter Erörterungen. Das übermaß schädlicker UV – strahlung trifft heute schon Menschen südlicher Länder (Australien, Neuseeland, Chile) und wird immer weitere Kreise zeihen. Die Vergiftung der Luft durch Schadstoffe aller Art ist längst nicht mehr nur ein Problem in den industriellen Zentren der Welt. In vielen Teilen der Welt leiden die Meschen unter der Schadstoffbelastung industrieller Produktionen. Der Verlust der Arten ist schließlich eine wenig beachtete, dennoch gravierende Gefahr für die Zukunft der Menschheit. Täglick werden 50 bis 100 Pflauzen – und Teirarten ausgerottet, überwiegend durch die Zerstörung der Regenwälder.2.1.2. Krankheiten in unserem Leben
Auf andere Weise ist Krankheit jebzt immer zugleich ein seelisches Problem. Daher muss zugleich mit der körperlichen Reinigung auch eine solche Wiederherctellung unserer seelisch-geistigen Welt sein. Unfriede, streit, Angst, Sorge, Unehrlichkeit, Furcht, Kitsch, Schund und Süchte sind für die Seele genauso schädigend wie unnafürliche Nahrungsmittel oder die Zerstörung der Umwelt für den Menschen. Warum gibt es viele Krankheiten in un
nserem Leben? Wer ist schuld daran? Warum herrscht unter uns Neid und Eifersucht, Wut und Zorn, Streit, Unfriede? Warum belasten wir unser Leben? Es gibt viele Fragen, aber keine Antwort. Unser leben ist auch eine große rätselhafte Frage.2.2. Was erregt Herzinfarkt?
Die Gefühle wie Liebe, Leid, Furcht, Angst aber auch Frohsinn, Freude, Hoffnung, Gaube quellen aus dem Herzen und wirken auf das Herz zurück. Das Herz ist nicht nur das zentrale Organ, das das Blut als den Träger des Lebens in das Gefäßsystem pumpt, sondern auch ein Organ, das im Denken und Fühlen der Meschen eine wichtige Stellung einnimmt. Das etwa faustgroße Herz liegt im Brustkorb hinter dem Brustbein und die Gestalt eines stumfer Kegels. Es besteht aus zwei Hälften, dem linken und dem rechten Herzen, die durch die Herzscheidewand voneinander getrennt sind.
Der herzinfarkt ist eine Zerstörung von Muskelgewebe durch Herzkranzgefäßverschluss. Herzinfarkte sind das Ergebnis von Kettenreaktionen. Bluthochdruck, Nikotin, die Zuckerkrankheit und überhöhte Blutfettwerte zählt man zu den Risikofaktoren erster Ordnung. Die in einer Zigarre anthaltene Menge Nikotin (0.10 Gramm) würde genügen, um zwei Männer umzubringer; denn die tödliche Dosis für einer Mann beträgt 0.05 Gramm, wenn man die Menge direkt in die Blutbahn brächte. Das führt zu beschleunigtem und unregelmäßigem Herzschlag, zu einer Gefäßverkalkung. Und diese Herzgefäßverkalkung begünstigt den Herzinfarkt.
Risikofaktoren zweiten Ordnung sind übergewicht (mit Beziehungen zu Bluthochdruck, Diabetes), Mangel an körperlicher Aktivität sowie sozialer und fanuliäre Streß, der sich über die Herznerven auswirkt. Lärm definiert als unerwünschtes Geräusch, das auf den Menschen störend, belästigend und gesundheitsschädlich einwirken kann. Lärm schädigt nicht nur das Gehör, er verursacht vor allen Streß, der den Herzinfarkt begünstigt. Umweltmedizinisch an erster Stelle steht der Verkehoslarm (Autos, Flugzeuge, Eisenbahn), dann der Freizeitlärm (Sportveranstaltungen, Diskotheken, Gaststatten), dann Industrielärm. Das Herzinfarkt-Risiko für Anwohner einer vielbefahrenen Straße liegt um etwa 80 Prozent höher als für jene, die in einem ruhigen Viertel leben. Lärm erzeugt verschiedenartige Beeinträchtigungen, wir empfinden ihn als Störung, wir erschrecken, wir bekommen Angst, wir wachen auf, wir können uns nicht mehr verständigen, wir werden gereizt. Darum verursacht das Bluthochdruck und damit den herzinfarkt.
Ein letzter Risikofaktor ist das Lebensalter. Insgesamt steigt die Infarktgefahr mit zunehmendem Alter. z.B. in Deutschland stirbt jeder fünfte Mann, der die zweite Hälfte des Lebens erreicht, an einem Herzinfarkt. Die negative Einwirkung der Zivilisation zeigte sich nicht nur darin, dass die Infarkthäufigkeit stetig zunahm. Vielmehr wurden durch die modernen Lebensumstande immer mehr auch jüngere Jahrgänge betroffen. So ist der Infarkttod von Männern im dritten und vierten Lebensjahrzehnt keine Seltenheit mehr.
Zu den beschriebenen Risikofaktoren gehören seelische und körperliche überforderungen, starke innere Spannung, Enttäuschung, schlafmangel mit übertriebenem Genuß von Kaffee oder Tee. Der Alkoholrausch.
Jetzt ist der Herzinfarkt die häufigste Einzelursache aller Sterbfälle. Um so wichtiger ist die frühzeitige Erkennung des Notarzt rufen. Die schmerzen sind oft zu stark, dass Todesangst und Vernichtungefühl entstehen. Bie der Behandlung des Herzinfarktes steht an erster Stelle strengste Bettrehe zur Sauerstoffentlastung und narbigen Ausheilung des Herzens. Zur beruhigstellung und Schmerlinderung werden Beruhigungsmittel und auch Opiate gegeben. Zur Wiederreingliederung ins Alltagsleben gehürt die Regelung des Lebensweise mit dem Ziel, Risikofaktoren möglichst auszuschalten (Gewichtskontrolle, maßvolle Ernährung, Nikotinenthaltung, wohldosierte körperliche Bewegung). Der Übergang Zum Alltag kann durch eine Rehabilitationstherapie bebahnt werden. Aber für viele herzkanke menschen ist eine Transplantation des Herzens der letzte Ausweg, um weiter zu leben. Darum sollten wir unser Herz schonen, uns auf unser Leben freuen und den anderen Leuten eine Freude machen! Wir müssen viel mehr lieben und von ganyem Heryen und nicht hassen oder böse sein.2.3. Die Welt der Allergien
“Dagegen bin ich allergisch”, heißt es oft, ohne dass man über diese Worte weiter nachdenkt. Jetzt leiden viele Menschen an einer Allergie. Das Wort Allergie umfasst nämlich ganzbestimmte chemische Reaktionen in unseren Zellen, Vorgänge, die im Körper wiederrum Symptome sehr verschiedener Art und Heftigkeit hervorrufen. Schon der ägzptische Pharao Menes starb um das Jahr 2900 vor Christus infolge eines shocks nach einem Wespenstich.Hippokrates, als Vater der Heilkunst bekannt ,berichbet um 400 vor Christus,dass Kuhmilch Nesselsucht hervovrufen kann.Die größten Fortschritte in der Allergieforschung gabes in den 1910 er. Hier sind vor allem die klassischen Studien des deutschen Arztes Prausnitz an seinem Patienten Küstner hervorzugeben, der auf Fisch allergisch reagierte. Der nicht allergische Prausnitz spritzte sich etwas Serum aus Blut Küstners in die Haut. Damit wurden Fischantikörper auf die Injektionsstelle übertragen. Als danach an derselben stelle Fischextrakt gespritzt wurde, entstanden Schwellung, Rötung und Juckreiz. Das durfte als Beweis dafür gelten, dass bestimmte im Blut vorhandene Stoffe allergische Beschwerden verursachen. Mehr als 40 Jahre versuchten Wissenschaftler die Ursachen der Allergien zu finden. Die Forschungen führten in den 1960 er zur Isolation und Identifikation eines Proteins im Blutserum, das für allergische Reaktionen eine große Bedeutung hat. Dieses Protein bekam den Namen Immunglobin E (Ig E). Es ist bei jedem gesunden Menschen vorhanden, findet sich jedoch bei Allergikern in erhöhtem Maß. Heute wissen Wissanschaftter und Ärzte bedeutend mehr auf dem Gebiet der Allergien. Es scheint daher selbstverständlich, dass die Diagnose wesentlich öfter als vor 50 Jahren Allergie lautet. Bessere Vorsorge und wirkungsvollere Medikamente schenken auch Allergikern heute eine höhere Lebenserwartung. Trotz der vielen Vorbeugemöglichkeiten scheinen allergische Krankheiten immer häufiger aufzutreten. Denkbare Ursachen können Luftverschmutzung, künstliche Nahrungsmittelzusätze, neue chemische Präparate und vor allem Berufsallergien sein. Wenn sich unsere Industrien so weiterentwicheln, wird – bei heute 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung – bald jeder zweite an einer Allergie leiden. Das bringt viel menschliches Leid mit sich. Wer dem eher gleichgülting gegenübersteht, möge bedenken, wie gewalting die Kosten für Behandlung und Krankkenstände unsere Gesellschaft belasten. Hier muss etwas getan werden! Und es bieten sich – zum Unterschied von vielen anderen chronischen Krankheiten – gerade auf diesem Gebiet glücklicherweise eine Menge Möglichkeiten an. Man kann:
– die Geldmittel für medizinische Forschung erhöhen;
– die Luft, die wir atmen und überhaupt der Umwelt mehr Beachtung Schenken;
– unsere tägliche Nahrung noch strenger überwachen. Die Lebensmitteluntersuchungsastalten tun heir schon viel! So z.B. Farbstoffe, die Allergien hervorrufen, in so gut wie allen Lebensmitteln verboten.
– Vorsicht ist geboten bei chemischen Präparaten in Haushalt und Industrie.
– Vermehrte Bewußtseinsbildung und damit größeres Verständnis in der Bevölkerung und bei den Verantwortlichen sind vonnöten.
– Allergievorbeugende Maßnahmen wie Wohnungssanierung und alle Möglichkeiten der Gesundheitesvorsorge müssen weit besser bekanntgemacht werden.2.3.1. Heuschnupfen
“Ach, das ist gar keine richtige Erkältung, sondern nur ein Heuschnupfen”, sagt manch einer und lebt weiter wie bisher. Eines stimmt: Heuschnupfen ist keine richtige Erkältung; er steckt nicht an und verursacht nur selten Fieber. Falsch ish aber, von “nur Heuschnupfen” zu sprechen. Das weiß jeder, der Tag für Tag und Woche um Woche niest, sich schneuut, sich die Augen rot ribbelt und bei wunder Nase einen Riesenkonsum am Papiertaschentüchern hat. Es ist nicht leicht, unter diesen Bedingungen wie ein Normaler Mensch zu leben. Der Kopf ist schwer und tut, man ist todmüde und kann nachts trotudem nicht schlafen. Aber Fieber hat man keins. Das Wort Heuschnupfen ist fasch. Zu sprechen wäre von einem allergischen Schnupfen oder allergischer Rhinitis, da die Krankheit von vielen Dingen und nicht nur vor gras oder Heu ausgelöst werden kann.
Die meisten in der Luft schwebenden Allergene, die auf die schleimhöute der Nase und der Augen treffen, können Heuschnupfen hervorrufen. Manche unserer modernen Baumaterialien, wie biespielweise Spannpltten, können unter ungünstigen Bedingungen ein Gas, das Formaldehyd, abgeben, das Nase und Augen angreift und vermutlich auch sensibilisierend wirkt. Pollen sind auch besonders gefährlich für die Menschen. Pollen sind die männlichen Keimzellen der Samenpflanzen. Sie werden in den Staubbeuteln der Blüte gebildet. Nach Ausreifen der Pollenköner öffnet sich der Staubbeutel und die Pollenkörnchen verbreiten sich in der Luft. Und, welche Allergien durch Pollen sind besonders gefährlich? Die Birke ist in der Welt verbreitet und blüht, wenn die Blattknospen springen, im April – Mai. Heuschnupfen im Frühjahr kommt sehr häufig von Birkenpollen. Empfindliche Menschen bekommen auch von Eichepollen während der Baumblüte im April allergische Beschwerden. Die vielleicht bekannteste aller Blumen Löwenzahn hat eine weite Verbreitung auch. Heuschnupfen verursachen die Pollen vor allem im Frühling. Und, wie kann man Heuschnupfen behandeln? Es gibt gute Mittel zum Eintrpfen oder in Tablettenform. In besonders schweren Fällen von Heuschnupfen gibt der Arzt im Ausnahmefall vielleicht eine Spritze mit Langzeitwirkung. Nassentropfen gibt es heute schon in Einmalpachungen, sie werden gern genommen, um die verschlossene Nase freizumachen. Aber nasentropfen dürfen nie länger als jeweils 10 Tage hintereinander verwendet werden! Sie können sonst die gegenteilige Wirkung haben und die Schleimhäute noch mehr reizen. Dadurch wird der Schnupfen schlimmer. Der Medikamente müssen immer genommen werden, ehe sich die Symptome des Schnupfens Zeigen. Eine Woche vor dem Pollenflug ist also anzufangen, und erst nach der Blütezeit dart der Allergiker die vorbeugende Behandlung beenden.2.3.2. Nesselsucht
Sicher hat jeden schon den brennenden Schmerz verspürt, der bei Berührung einer ganz gewöhnlichen Breessel entsteht. Die Haut rötet sich, und bald treten brennende weiße Bläschen auf, die schnell zu juchen beginnen. Was ist passiert? Nun, Hunderte feinster Härchen, die an Stamm und Blättern der Nessel wachsen, sind abgebrochen und haben in unsere oberste Hautschicht Histamin gespritzt. Und dieses Histamin verursacht das Brennen und Juchen. Diese Reaktion heißt Nesselsucht. Fast dasselbe passiert, wenn wir uns beim Baden im Meer an einer Qualle brennen; der Unterschield ist nur, dass die Brennfäden der Qualle kein Histamin enthalten, sondem einer anderen Stoff, der wiederum das Histamin unserer eigenen Haut freisetzt. Ein Wespenstich dringt tiefer in die Haut ein und setzt dort Histamin frei. Das bewirkt eine noch umfassendere Reaktion Von diesen Unannehmlichkeiten ist jeder betroffen, ob er nun Allergiker ist oder nicht. Beim Allergiker jedoch können eine Reihe anderer Dinge ebensolche Hautreaktionen hervorrufen. Nicht selten rufen Nahrungsnuttel wie Erdbeeren, Yitrusfrüchte, schokolade, scharfe Gewürze oder schalentiere Nesselausschlag hervor. Auch gewisse Medikamente, Erfrischungsgetränke und Zahnpasten sowie Injektionen und Darmparasiten konnön sich auswirken.
Wer leicht rot wird, kann ein Leid davon singen, wie empfindlich die Haut auf äußere Faktoren und auf Streß reagiert. Nesselsucht entsteht bisweilen durch Streß; aber auch Kälte, kaltes Wasser, Baden, Druch und Hitze zählen zu den häufigsten Ursachen. Nicht nur was gegessen und getrunken wird, kann Nesselsucht hervorrufen, sondern auch Staub, Schimmel und thierisches Epithel.
Nesselaussläge vergehen in den meisten Fällen genauso schnell, wie sie gekommen sind. Da aber der Juckreiz sehr lästig sein und sich Tage, ja Wochen halten kann, muss manchmal eben doch behandelt werden. Die Wirkung der üblichen Antihistaminpräparate stellt sich oft schon nach 10 oder 20 Minuten ein. Da diese Antihistaminpräparate Ermüdungsersheinungen bewirken, dürfen sie nie vor Antofahrten verwendet werden. Alkoholgenuß ist eine zusätzliche Gefahr, da schon ein Bier die Müdigkeit auf ein Vielfaches steigert.
Kein Allergiker ist dem anderen gleich. Daher ist auch medikamentöse Behandlung immer sehr persönlich abgestimmt: Dosierung der Präparate, die biem einer die reinsten Wunder wirken, sind für den anderen Patienten geradezu gefährlich. Die Dosierung des Heilmittels darf niemals eigenmächtig verringert oder erhöht werden. Es ist besser, den Arzt einmal zuviel als einmal zuwenig zu fragen. Eine große Gefahr liegt darin, Medikamente weiterzugeben oder von einem zum anderen Arzt zu wechseln, um das Ausstellen eines bestimmten Rezeptes zu erreichen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit müssen Sie immer gewissenhaft mitteilen, was Sie nehmen oder genommen haben.2.4. Atemwegsbeschwerden und ihre Ursachen
Wir atmen ununterbrochen, ohne daran zu denken. Sechs bis acht Liter Luft durchströmen die lunge eines Erwachsenen pro Minute, wenn er sich in Ruhestellung befindet. Bei höchster Anstrengung kann die luftmenge sich bis auf hundert liter pro Minute erhöhen. Bei jedem Atemzung dehnt sich der Brustkorb. Das Zwerchfell senkt sich, und es strömt die luft durch die Nase, Luftröhre, Bronchien in die etwa 300 Millionen dünnwandigen Lungenbläschen, die Alveolen. Beim Erwachsenen haben diese einen Durchmesser von etwa 0,4 mm.
Die Luftröhre teilt sich in zwei Hauptbronchien, einen rechten und einen linken (Bronchien erster Ordnung). Jeder Bronchus erster Ordnung teilt sich in zwei Bronchien zweiter Ordnung. Diese teilen sich jeweils wieder in zwei Bronchien dritter Ordunung, usw. Dabei wird der Durchmesser der Bronchien immer kleiner. Insgesamt kann man 23 verschiedene “Generationen” dieser Bronchien unterscheiden. Luftröhne und lungenbläschen sind von einem Netz aus glatter Muskulatur und einem resigen System von Lymphgefäßen umgeben. Wenn sich nun Zwerchfellmuskulatur entspannt und der Brustkorb sich zusammenzieht, strömt die schon verbrauchte Luft aus dem Körper. Das geschieht bei ruhigem Verhalten etwa 14 mal in der Minute, steigern. Je nach Ausmaß der körperlichen Anstrengung atmet ein Erwachsener somit täglich zwischen zehn und zwanzing Kubikmeter Luft oder mehn als 10000 Liter ein und aus.
Voraussetzung für das Leben überhauptist der Sauerstoff der Luft. Aber selbst die allerfrischeste Luft enthält neben Sauerstoff, Kohlendioxyd, Wasserstoff und Stickstoff eine Menge andere Teilchen und Stoffe: feste Patikel wie etwa Straßen-, Industrie- Blütenstaub, gase wie Oyon und Dämpfe.2.4.1. Bronchialkatarrh (Bronchitis)
Eine von den schwersten Krankheiten des Atemwegs ist Bronchialkatarrh. Bronchitis ist eine Schleihautentzünaung der Bronchien. Man unterscheidet eine akute, fieberhafte und eine Begleiterscheinung von Infektionskrankheiten wie Grippe, Masern oder Keuchhusten. Am häufigsten trit eine akute Bronchitis jedoch im Anschluß an Nässe und Unterkühlung als Infekt mit bronchotropen Viren auf. Die bakteriellen Eitererreger können sich in den Bronchien ansiedeln und vermehren. Die erreger verursachen zuerst eine trockene, später eine feuchte und zuletzt eine eitrige Entzündung. Die ersten Erscheinungen der akuten Bronchitis sind Wundgefühl hinter dem Brustbein und trochener Husten; starker Husten erzeugt Brustschmerzen. Das Fieber, begleitet von Kopfschmerz, Unwohlsein oder Appetitverlust, steigt bis über 38°C an. Es wäre schon eine fieberhafte Bronchitis.
Die chronische Bronchitis kann bei Wiederholung aus der akuten entstehen. Die chronische Bronchitis ist die vierthäufigste Erkrankung. Vor allem die kalte Jahreszeit, feuchtes Nebelklima, allergische reaktionen und chronischer Staub – oder Chemikalienreiz sowie Rauch (besonders inhalierendes Rauchen) fördern diese Krankheit. Haupterscheinung der chronischen Bronchitis ist ein hartnäckiger Husten mit morgendlichem Auswurf, der bei aufgepfropfter bakterieller Infektion eitrig wird. Folge des andauernden bronchitischen Hustens ist oft eine Erweiterung und Wandverdünnung der Lungenbläschen.
Zur Behandlung der Bronchitiswerden gewöhnlich bronchialerweiternde Mittel, bei trochenem Reizhuster auch hustendämpfende Präparate verwendet. Schädigende Reize, z.B. Rauchen und kalte Nässe, möglichst gemieden werden. Manchmal ist ein Klimawechsel mützlich. Bei bakterieller Infektion werden Antibiotika eingesetzt. Sehr hilfreich ist vorheriges langsames Trinken einer größeren Menge von warmem Tee oder Saft. Warme Flüssigkeit löst den Schleim beim Huster fast ebenso gut wie viele Hustensäfte.2.4.2. Bronchialasthma
Viele medizinische Ausdrücke kommen aus dem Griechischen. Einer davon ist “Asthma”. Das bedeutet soveil wie Atemnot. Bronchialasthma berht auf Verengungen in den Bronchien. Doch es gibt auch eine nichtallergische, durch Herzfehler hervorgerufene Atemnot: das Asthma Cardiale. Charakteristisch für Bronchialasthma sind Anfälle mit erschwerter Atmung, die vor allem beim Ausatmen auftreten. Der Grund ist, dass die ganz feinen Luftröhrchen sich stark verengt haben. Dadurch kann die verbrauchte Luft nur noch schwer ausgeatmet werden wenn die Zwerchfellmuskulatur sich entspannt und der Brustkorg sich zusammenzieht. Wenn die Lunge nun also die verbrauchte Luft nicht richtig entleert, ist kein Platz für eine ausreichende Menge neuer frischer Luft vorhanden; der menschen ringt nach Sauerstoff und preßt in kurzen, raschen atemzügen mehr und mehr Luft in die Lunge. Die Atmung des kranken wird mühsam, keuchend, manchmal auch rasselnd; der Kranke ist unruhig und ängstlich. Die Anfälte können verschieden stark sein und verschieden lang dauern, oft über Tage und manchmal über Wochen. Der schwere Daueranfall kann zur überlastung des rechten Herzens und schließlich zum Kreislaufversagen führen. An der Entstehung des Bronchialasthmas sind meist mehrere Faktoren beteiligt, so und auch allergische Reaktionen, häufig wiederkehrende Infektionen der oberenLuftwege und die Inhalation schleimhautreizender Stoffe. Wetter- und Klimaabhängigkeit findet man vor allem bei Asthma als Folge früherer Infektionen der Luftwege. Allergisches asthma tritt öfter in jüngeren, nichtallergisches in späteren jahren auf. Die verschiedenen Ursachen von Bronchialasthma spielen auch bei der anfallsauslösung eine Rolle. Wegen der nicht seltenen pszchogenen überlagerung des Krankheitsbiltdes können auch seelische Belastung, Angst, Konflikte, die Erwartung Wichtiger Ereignisse einen Asthmaanfall auslösen. Bei langer Krankheitesdauer bestehen übergange zur chronischen Bronchitis.
Die Behandlung des Bronchialasthmas richtet sich einerseits auf die Unterdes akuten Anfalls, andererseits auf die Herabsetzung der Anfallsneigung. Jeder anfall ist daher von Angst – um nicht zu sagen, Todesangst – begleitet, was nicht selten psychische Forgen hat. Im akuten Fall versucht man, die krampfenden Bronchien mit adrenalinäknlichen Stoffen (z.B. Salbutamol) zu entspannen. Es gibt heute viele Medikamente, die bis zu einem gewissen Grad dem Entstehen von Asthma vorbeugen. Dadurch hat der Asthmatiker unsere Tage weit größere Möglichkeiten als früher, Sport zu treiben und damit seine Kondition und auch sein seelisches Wohlbefinden zu verbessern. Natürlich muss sich jedes Training danach richten, was der Betreffende leisten kann. Zunächst darf man nur ganz vorsichtig begonnener werden. Eine längere Aufwärmung mit vielen Pausen ist wichtig. Ein schöner Spaziergang, bei dem man oft stehenbleibt, um Pflanzen und Tiere zu bewundern, kann ein guter Antang sein. Wichtig ist es, die übunger so lustvoll wie möglich zu gestalten. Nie darf das Spiel als Zwang oder notwendiges übel erscheinen. Diese Sportarten (Radfahren, Ballspiele) stärken außer der Muskulatur auch die Widerstansfähigkeit gegen Infektionen. Da hilt mit, einen Asthma – Anfall leichter zu überstehen. Der Verlauf und die Deuer eines Asthma – Anfalles hängt in hohem Maß von der körperlichen Verfassung ab, gleichgülting, welche Ursachen das Asthma hat. Psychische und Kräfte sind notwendig. Wer eine gute Kondition hat, seine Entspannungstechnik beherrscht und außerdem richtig zu atmen gelernt hat, darf dem Anfall mit Zuversicht begegnen: “Ich weiß, es wird schwiering, aber ich weiß auch, dass ich es schafte!”
Gegen Asthma gibt es auch Sprays, Tabletten und auch Medikamente in flüssiger Form. Sie alle sind so abgestimmt, dass sie fast ohne Nebenwirkungen nur auf die Atemorgane wirken. Bei überdosierung kann ein leichtes Zittern der Hände auftreten. Überall lauern für die Asthmatiker Gefahren, die einen neuen Anfall auslösen könnten, sei es nun. irgendein Allergen oder einfach der Rauch einer Zigarette. Es ist hoffentlich nicht Ihre!2.5. Migräne und Kopfschmerzen
Kopfschmerz ist ein wichliges Symptom bei vielen Krankheiten. Jeder Kopfschmerz verlangt deswegen gewissenschaffe Aufdeckung seiner Ursachen. Der gewöhnliche Kopfschmerz ist örtlich nicht begrenzt, dumpt und pulsierend; oft wird er über Stirn, Schläfe und Scheitel besonders empfunden und nimmt beim Pressen oder Bücken zu. Der gewöhnliche Kopfschmerz ist nicht an bestimmte Tageszeiten gebunden, tritt aber auffallend häufig beim oder bald nach dem Erwachen auf. Er beginnt anders als die Migräne allmählich, steigert sich bis zu einem Höhepunkt und läßt dann im Laufe des Tages oft wieder nach. Im Gegensatz zur Migräne werden Begleiterscheinungen wie Erbechen und Sehstörungen nicht beobachtet. Kopfschmerzauslösend wirken vor allem Wetterwechsel, Schafmangel und Alkoholgenuß. Häufiger als alle überigen Faktoren zusammen sind allerdings seelische Spannungen für den Kopfschmerz verantwortlich; bezeichnend ist dabei manchmal eine gewisse Abhängigkeit von äußeren Ereignissen, wie bei den Monntags-, Ferien- oder Examens kopfschmerzen. Beim Spannungskopfschmerz als Folge muskulärer Verspannungen im Kopf – und Nachenbereich spielen außerdem Fehlhaltungen und Zugluft, eventuell auch psychogene Monumente eine Rolle. Der Spannungskopfschmerz ist der häufigste Primärkopfschmerz. Knapp dreißig Millionen Menschen leiden laut einer neuen Untersuchung daran. Ein dumpfer Schmerz der sich vom Hinterkopf zum Stirn ausbreitet und sich dann wie ein fester Ring um den Koft legt. Typisch ist das Gefühö, der Koft ist in einem Schraubstock, der langsam immer enger wird. Die Schmerzen können Stunden oder Tage andauern. Als Ursache vermuten die Wissenschafler eine Störung der Schmerzwahrhmung im Gehirn. Die Schmerzschwelle ist bei diesen Patienten wahrscheilich schon von Geburt an verstellt, so dass bereits leichte Schmerzen als quälend empfunden werden. Die Folge davon sind Muskelverspannungen die den Schmerz noch zusätzlich verschlimmern.
Für die Behandlung ist wichtig, ob es sich um begleitende oder gewöhnliche Kopfschmerzen handelt. Besondere Beachtung verdienen die zeitlichen Verhältnisse. Kopfschmerystillende Mittel sollten nicht eingenommen werden, bevor ein Arzt die Entscheidung, ob es sich um gewöhnliche Kopfschmerzen oder Begleitkopfschmerzen handelt, gefällt hat. Im letzteren Fall muss die Grundkrankheit behandelt werden.
Unter Migräne versteht man anfallsweise auftretende einseitige Kopfschmerzen, die stundenlang (oder tagelang) anhalten und häufig mit Erbrechen, Augenflimmern und Sehstörungen einhergehen. Ursache der Kopfschmerzen sind wahrscheinlich Kaliberschwankungen der Kopfschlagadern. Zu Beginn des Anfalls soll es zu einer krampfartigen kurzen Verengung, später zu einer Dehnung der Gefäße und in einer dritten Phase zu einer ödematösen Durchtränkung des umliegenden Gewebes kommen. Migränekrank sind mehr als der Hälfte aller Fälle familiär mit Koptweh belastet. Sie weisen meist eine bestimmk Persönlichkeitsstruktur auf, sind leistungs bezogen, ehrgeizig und streng mit sich selbst. Frauen erkranken häufiger als Männer.
Die ersten Krankheitszeichen treten meist zwischen dem 10 und 30. Lebensjahr auf. Die Diagnose “Migräne” stützt sich auf das Vorliegen eines oder mehrere der für diese Art von Kopfweh charakteristischen Krankheitszeichen: halbseitiger Kopfschmerz, übelkeit und Erbrechen, Augenflimmern, Augenmuskellähmungen und Gesichtsfeldausfälle. Kopfschmerzen sind etwa bei der Hälfte aller Migränekranken das einzige Krankheitszeichen Meist beginnt der Kopfschmerz in der Stirn – Schläfe – Gegend und breitet sich dann auf die ganze Schädelhälfte aus, ist oft pochhend, tiesitzend, bohrend und wird durch äußere Reize wie licht und Lärm verstärkt. Die Betrffenen sind blaß, und die Schläfengegend ist druchempfindlich. Der Schmerz erreicht innerhalb von Stunden seinen Höhepunkt und geht in den meisten Fällen mit übelkeit, auch mit Erbrechen einher. Die Seite des Anfalls ist bei vielen Migränekranken immer wieder die gleiche. Nicht selten kommen .andere Störungen des vegetativen Nervensystetems hinzu wie Schwitzen, Bauchkrämpfe, Durchfall, Herzklopfen, Trochenheit im Mund, verminderte Harnaussheidung und nach dem Anfall eine Harnflut. Die Anfallsdauer beträgt manchmal nur eine, manchmal auch viele Stunden. Die Anfallshäufigkeit kann von einigen wenigen im Jahr bis zu fast täglichen Anfällen schwanen.
Bei einem Drittel der Migränekranken gehen dem eigentlichen Kopfwehanfall augenseitige Krankheitszeichen voraus. Dabei sehen die Patienten zunächst farbige, blizende, innerhalb von 5-15 Minuten von der Mitte zum Rand des Gesichtsfeldes fortschreitende, zackig begrenzte Figuren. Manchmal tritt zu den überigen Krankheitszeichen ein “taubes Gefühl” im Gesicht und an den Armen hinzu. Auch Lähmungen, Sprachstörungen, Krämpfe an Mund und Händen kommen vor (komplizierte Migräne). Die nervlichen Ausfälle bilden sich meist innerhalb von Stunden zurück.
Migräneanfälle können durch atmosphärische Einflüsse ausgelöst werden, durch Lichtreize, Monatsblutung, Entspannung und längere Bettruche, aber auch durch seelische Belastungen (Verantwortung, Sorgen, Überforderung). Auslösefaktoren können ferner Nahrungsmittel wie Schokolade, tyraminhaltige Käsesorten sowie Zitrusfrüchte, auch der Alkohol sein.
Die Behandlung der Migräne zielt zuerst auf die Beseitigung möglichst aller anfallsauslösenden Faktoren. Medikamente können zur Anfallsbehandlug oder im Intervall zur Verminderung der Häufigkeit und Stärke der Migräneanfalle gegeben werden.
Je zarker und empfindlicher die seelische Struktur und das Nervensystem eines Menschen sind, destoeher werden sich die selischen Gleichgewichtsstörungen in Form von körperlichen Organstörungen bemerkbar machen. Sie sind ein Signal, das dem Menschen zuruft: Halte einmal ein in deiner Hast, besinne dich selbst, denn es stimmt etwas nicht in deinem Verhältnis zu deinen Mitmenschen, zu deiner beruflichen Umgebung oder zu Gott! Halte ein in deiner Jagd nach Erfolg, nach Achtung und Ansehen, denke einmal nach über den Sinn deines Lebens und stelle zunächst den Frieden deiner Seele her. Depressionen, Kopfschmerzen und Migräne sind zu heilen, wenn die seelische Tragkraft dieser Menschen gestärkt und erneuert wird.2.6. Umwelt und die häufigsten Krebsarten
Krebs ist de gefählichste Feind des Menschen, denn er fordert mehr Opfer als andere Krankheiten, ausgenommen Herz – und Kreislaufkrankheiten. Er ist der hartnäckigste Gener des Arztes in seines Bemühungen um Erhaltung und Verlängerung des menschlichen Leben.
Die Erforschung des Krebses ist daher eine der dringlichsten Aufgaben der Medizin, schon weil diese Krankheit ständig zunimmt. Heutzutage stirbt fast jeder fünfte Mensch an Krebs, während um die Jahrhundertwende nur etwa jeder dreißigte Mensch daran zugrunde ging.
Das Wort “Krebs” entspricht dem lateinischen Wort “Cancer”, das Krebs bedeutet und zurückgeht auf das griechische Wort “Karkinos”. Krebs ist nicht etwa eine Krankheit unsere Zeit, Krebs gab und gibt es in allen Ländern, unter allen Völkern und zu jeder Zeit. Er befällt nicht nur Menschen, sondern auch Tiere und Pflanzen; er tritt überall dort auf, wo organisiertes Leben ist. Er scheint nicht als krankheit, sondern als ein biologisches Grundphänomen, das an das Leben gebunden ist.
Die Ursachen der Krebsentstehung sind heute noch weitgehend unbekannt, wenngleich die Forscher in aller Welt schon zahlreiche und wichtige Ergebnisse erarbeitet haben, die das Problem der Lösung näher führen. Krebs entsteht vor allem durch lang dauernde chronische Einwirkungen von Reizen verschiedener Art. Die beim Rauchen entseheuden Teerprodukte können zu Lippen-, Zungen-, Lungen- und Magenkrebs führen. Röstprodukte, hocherhitzte tierische Fette, konzentrierte Alkohole können bei lang dauerndem Genuß zur Krebsentwicklung im Verdauungskanal beitragen. Krebs bei Schornsteifegern und Anilinarbeitern gehören zu den anerkannten Berufserkrankungen. Physikalisch kann örtlicher Krebs durch langdauernde mechanische Reize ebenso entstehen wie durch Einwirkung vor Strahlungen kleinster Wellenlängen (Röntgen – Radium – Atomzerfallsstrahlung). Chronische Einwirkungen bakterieller Reize und vor allem auch von Viren können Krebs verursachen. Körpereigene Stoffe, wie die Sexualhormone, können in einzelchen Fraktionen zur Krebsentwicklung im Bereich der Geschlechtsorgane führen, wozu bei der Frau auch die Brust gehört. Bei Personen im jugendlichen Alter kommt Krebs daher nur ganz vereinzelt vor. Krebs ist keine ausschließliche Alterskrankheit, kommt aber in höherm Alter gehäufter vor. Bei Frauen häuft sich das Auftreten nach dem 30, bei Männern nach dem 40 Lebensjahr.
Alle Maßnahmen, die krebsentstehung zu verhindern, müssen der ganz einfachen und klaren Erkenntnis entspringen, die heute viele Arzte aussprechen und die ihr Handeln bestimmt. In einem Körper mit normallem Stoffwecksel kann sich kein Krebs entwickln! Wir müssen also bestreb sein, unseren Stoffwechsel soweit wie möglich normal zu halten.2.6.1. Lungenkrebs
In de Welt gibt es schon viele Krebsarten: Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs, Mundkrebs, Nierenkrebs, Leukäme. Der Krebs kann überall im Organismus entsten. Der Lungenkrebs nimmt in allen Ländern ständig an Häufigkeit zu. Im Vergleich zur Anzahl der Erkrankunger im Jahr 1900 kammt er heute rund 40 mal häufiger vor. Heute ist der Lungenkrebs der häufigste “Männerkrebs”. Frauen erkranken rund 6 mal seltener an Lugenkrebs als Männer. Bemerkeuswert sind recht große geographische Unterschiede in der Krebsanfälligkeit. An der Spitze einer Statistik stand Berlin, wo 1965 auf 100000 Einwohner 111 Männer an Lungenkrebs starben. Es forgten England mit 89, Österreich mit 75 Todesfällen auf 100000 Einwohner, Belgien und Polen und Spanien meldeten jährlich nur 10 Todesfälle an Lungenkrebs auf 100000 Einwohner. Solche geographischen Diskrepanzen sind vor allem mit dem unterschiedlichen Zigarettenkonsum, auch mit der verschiedenen Art der Tabakzubereitung in Zusammenhang gebracht worden. Tatsächlich yweifeln Tachleute seit langem nicht mehr am Zusammenhang zwischen Lungenkrebs und Zigarettekonsum. Die Verbrennungsprodukte, mit denen unsere Atemluft zunehmend verseucht wird, sind in gleicher Weise Reizstoffe, die als krebsverursachend oder-auslösend angesehen werden können. Sie sind zu einer ernsten Gefahr geworden, die noch nicht abzusehen ist. Wir wissen, dass in Gebieten starker Luftverunreinigung durch die Industrie und große Verkenhsdichte mit Auspuffgasen der Verbrennungsmoteren, lungenkrebs auffallend käufiger ist.
Besonders bedeutsamund folgenschwer ist die Straklengefährdung durch atombombenversuche Von solchen Explosionen herrührende radioaktive Soffe verseuchen die ganze Erdatmosphäre. Der Mensch nimmt sie unmittelbar oder über das Wasser und in bereits angereicherten mengen über pflanzliche und tierische Nahrungsmittel auf und speichert sie in seinem Organismus, bis durch ihre Summierung eine Dosis erreicht ist, die krebserzeugend wirkt.
Wenn die Diagnose feststeht, kommen beim Lungenkrebs Operation, Bestrahlung und eventuell Chemotherapie in Betracht. Die Operation, auch heute meist noch die Behandlung der Wahl besteht in der Entfernung des betroffenen Lungenflügels oder Lungenlappens. Postoperative Bestrahlung verbessert die erzielten Ergebnisse. Die Chemotherapie dient vor allem der Bekämpfung von Tochtergeschwülsten.
Und, was sollen wir machen, dass sich bein Krebs in unserem Körper entwikeln würde! 90 Prozent aller Lungenkarzinome werden durch das Rauchen verursacht. Wir sollen nicht rauchen! Es gibt auch einfache und natürliche Krebsvorbeugung: täglich ein Spaziergang in frischer Luft (möglichst im Walde), insbesondere bei Arbeit im Sitzen, Stehen und in geschlossenen Räumen. Der tägliche Spaziergang in sauerstoffreicher Atmosphäre hat mehr vorbeugende Kraft als viele Medikamente. Großstadtluft ist giftig! Durch den Spaziergang wird eine bessere Durchblutung, bessere Verbrennung, bessere Muskelarbeit und damit eine Aktivierung des Stoffwechsels erzielt.2.6.2. Brustkrebs
Der Brustkrebs tritt zu 98% bei Frauer auf, auf zwar überwiegend zwischen dem 45 und 70 Lebensjahr. Mit 23% ist er der häufigste aller weiblichen Organkrebs. Etwa 5% aller Frauen erkranken an dem Brustkrebs. Die Frage, ob Brustkrebs bei Frauen, die geboren, und vielleicht auch bei denen, die gestillt haben, seltener vorkommt als bei kinderlosen Frauen, ist umstritten.
Mit Hilfe regelmäßiger Vorsorgenntersuchungen und aufmerksamer Kontrollen an der eigenen Brust kann der Brustkrebsschon im Frühstadium entdeckt werden. Verdächtig ist jeder neu auftretende knoten in der weiblichen Brust. In der Regel beginnt das Leiden unmerklich im Innern der Brust. Der typische einzelne Krebsnoten ist derb, schmerzunempfindlich, meist unregelmäßig und unschart begrenzt; er läßt sich wegen seiner Verwachsungen gegen das übrige Drüsengewebe nur schlecht verschieben.
Die Behandlung besteht beim rechtzeitig erkannten Brustkrebs in einer Operation. Als unterstützende Maßnahmen werden die Strahlenbehandlung, die kombinierte Chemotherapie und die Hormonbehandlung angewanat. Die Hormonbehandlund ist besonders aussichtsreich bei hormonabhängiger Geschwulst.
Die Freuen müssen viel Zeit frischer Luft verbringen. Neben körperlicher Arbeit und viel Bewegung in Luft, Licht und Wasser gehörer auch Ruke, Alleinsein, Besinnlichkeit und Innerlichkeit zur Antrechterhaltung und Normalisierung des rein körperlichen Geschehens seelisches Leid kann auf die Dauer wegbereitend für die Entstehung und Ausbreitund krebsiger Veränderungen sein. Die Frauen sollen nicht in der Sonne braten! Sie sollten nicht längere Zeit unbekleidet in der prallen Sonne bleiben!2.7. Süchtige Menschen sind krank (Alkoholsucht, Lauschgiftsucht)
Der größte Schadenstifter in der Ehe, in der Familie, in der Erziehung für die Gesundheit, für die Wirtschalt und den Verkehr ist zweifellos der Alkohol. Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Alkohols wie auch jeder anderen Flucht in den Rausch sind allen behannt, obwohl sie der Masse nicht ernst genug genommen werden. Die seelisch – geistigen Auswirkungen sind so katastrophal, dass kaum die Persönlichkeit zertören; eine echte Heilung ist dann kaum noch möglich. Wer denkt darüber nach, wenn ein medizinischer Sachverständiger in einem gutachten vor Gericht erklärt: “Rauschgiftsüchtige verlieren die Maßstäbe für Gut und Böse. Sie werden in ihrem Äuéren nachlässing, aber auch ihr gesamtes Wesen verändert sich zum Nachteil. Diese charakterliche Minderwertigkeit bleibt, selbst wenn sie später von der Sucht geheilt werden?”
Parallel mit den seelisch-geistigen Auswirkungen gehen meist die körperlichen Veränderungen. Der chronische Alkoholismus führt:
1.zu Alkoholpsychosen.
2.Wesensveränderungen, die das ganze Seelenleben ergreifen und zu geistiger Abstumpfung führen.
3.zu der rein körperlichen Veränderungen.
Der sogenannte maßige, aber regelmäßige Alkoholgenuß kann nicht befürwortet werden, da die mäßige Dauereinwirkung von Alkohol besondere Gefahren in sich birgt. Sucherlich besteht die Gewöhnung an den täglichen Alkoholgenuß seit Jahrhunderden, aber erst aus dem 17 und 18 Jahrhundert ist uns bekannt, dass Wissenschaftlet den nachteiligen Folgen des Genusses alkohdischer Getränke ihrer Aufmerksamkeit schenken. Wirklich ernsthaft rückt die medizinische Wissenschaft dem Problem der Alkoholschäden auch bei “maßigem, aber regelmäßigem” Genuß jedoch erst heute zu Leibe. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind erschrecken. Immer deutlicher schält sich heraus, dass der “Freudenspender” Alkohol eines der hietückischsten und gefährlichsten Suchtmittel unsere Zeit ist. Und die Menschen, erlebnishungrig und fast nur noch materiellen Dinger aufgeschlossen, verfallen ihm um so mehr, je geringer der seelische Halt ist, der ihner aus jedem Bereich zuwäckst, den wir Glauben nemmen.
Persönlicker Verzicht auf alkoholische Getränke ist keineswegs das Ziel einer Abstinenzbewegung, sondern nur der Ausgangpunkt einer reichen und lichteren Lebensentwicklung.

3. Wie können wir uns selbst helfen? (Umwelt macht uns krank. Was müssen wir tun?)

Was uns heute angesichts der Unsicherheit aller materiellen Werte am meisten interessieren sollte, ist die Gesundheit. Sie ist das wertvollste Kapital, das uns im Leben nur einmal gegeben wird. Das Sprichwort sagt: Wer die Gesundheit entbehrt, für den haben andere Schätze keinen Wert. Sie ist unschätzbares Gut auf der ganzen Welt. Kein Mensch kann die Gesundheit kaufen, darum müssen wir uns pflegen und für uns sorgen. Die Umwelt macht uns krank. Aber es gibt hier eine große Frage: wer verschmutzt die Umwelt und wer ist schuld daran, dass wir krank sind? Ich finde nur eine Antwort: die Umwelt ist von dem Menschen abhängig. Und, was muss der Mensch tun, dass er gesund wäre?
Die tiefste Ursache des kranken Herzens ist verschiedene Bosheit. Vergessen Sie Leid, Neid, Streit, Traurigkeit und lieben Sie mit dem ganzem Herzen, behandeln Sie die Menschen so wie Ihr selbst von ihnen behandelt Werden wollen. Das Sprichwort sagt: fröhlich und bescheiden sein kostet nichts und bringt viel ein.
Zweitens darf man nicht weiter die Umwelt verschmutzen! Wir sind ein Teil der Natur, dann warum zerstören wir unsere Umwelt? Sie ist der Grund des glückliches und vollwertiges Leben. Wir müssen unsere Natur lieben und schützen.
Der Menschen muss auch sehen, was er ißt. Man lebt nicht, um zu essen, sondern man ißt, um zu leben. Die unnatürliche und meist unmäßige Ernährung schäcligt unsere Gesundheit. Aber wir müssen nicht nur gesund essen, sondern auch aktiv leben. Ich meine, dass Sport eine sehr große Bedeutung im Leben des Menschen hat. Jeden Morgen müssen wir Morgengymnastik, Spaziergänge machen. Sport stählt den Körper des. Menschen, Macht den Menschen gesund und kräftig.
Wir müssen uns auch von der schlechten Gewohnhieten lossagen. Man darf nicht viel Alkohol, Zigaretten, Kaffee gebrauchen. Rauschgiftsucht führt den Menschen zum Tod. Es ist nur ein Ausweg: wenn wir einige Probleme haben, lösen wir sie ohne Alkohol, ohne Rauschgifte.
Häufig schätzt man die Gesundheit erst dann, wenn man sie verloren hat. Treiben Sie Sport, pflegen Sie Ihre Hobbys und Treundschaften, packen Sie Ihre Problem an, statt sie vor sich her zu schieben! Arbeit, Mäßigkeit und Ruh schließen dem Arzt die Türe zu.

4. Schlussfolgerungen

Die Menschen sind krank. Das ist ein großes Problem, das wir lösen möchten, in der ganzen Welt. Die Gesundheit ist das aktuellste Thema in meinem Leben, darum habe ich das für meine Jahresarbeit gewählt. Das ist für mich sehr nützlich, das brauche ich jetzt und werde in der Zukunft brauchen. Jetzt kenne ich viele Krankheit, die das Leben des Menschen belasten. Aber ich weiß auch, wie kann man sich davor schützen. Ich versuchte dieses Thema zu offenlegen Aber man kann noch viel darüber sprechen. Mit Hilfe der verschiedenen Bücher, Wörterbücher, Zeitschriften und Magazinen versuchte ich dieses Thema zu erklären. Ich hoffe, dass meine erworbene Erfahrung mir in der Zukunft helfen wird.
Es ist für mich schmerzhaft zu wissen, dass es in der Welt viele kranke Menschen gibt. Viele Leute klagen über Herzschmerzen. Jetzt ist der Herzinfarkt die häufigste Einzelursache aller Sterbfälle. Für viele herzkranke Menschen ist eine Transplantation des Herzens der letzte Ausweg, um weiter zu leben. Darum sollen wir unser Herz schonen, uns auf unser Leben freuen und den anderen Leute Freude machen.
Jeder zweite Mensch wird an einer Allergie leiden. Das ist ein katastrophales Problem in der ganzen Welt. Denkbare Ursachen können Luftverschmutzung, künstliche Nahrungs mittel Zusätze, neue chemische Präparate und vor allem unsere Industrieentwicklung sein. Streß, Kälte, kaltes Wasser, Druck und Hitze Zählen zu den Häufigsten Ursachen der Allergien auch.
Wir atmen ununterbrochen, ohne daran zu denken. Die verschmutzte Luft verursacht verschiedene Atembeschwerden. Die Luft, die wir atmen, enthält neben Sauerstoff, Wasserstoff, Kohlendioxyd und Stickstoff eine Menge andere schädliche Teilchen und Stoffe: feste Pertikel wie Straßen-, Indunstrie- oder Blütenstaub, Gase wie Ozon und Dämpfe.
Krebs ist der gefährlichste Feind des Menschen, denn es fardert mehr Opfer als andere Krankheiten. Krebs ist nicht etwa eine Krankheit unsere Zeit, Krebs gab und es gibt in allen Ländern, unter allen Völkern und zu jeden Zeit. Starke Luftverunreinegung durch Industrie und den Verkehr, radioaktive Stoffe, Rauchen verursachen diese tödliche Krankheit.
Ein wichtiges Symptom bei diesen erwähnten Krankheiten ist Kopfschmerzen, später Migräne. Je zarter und empfindlicher die seelische Struktur und das Nervensystem eines Menschen sind, desto eher werden sich die seelischen Gleichgewichtsstörungen in Form von körperlichen Organstörungen bemerkbar machen.
Unser problematisches Leben, Kopfschmerzen, die seelisch-geistigen Auswirkungen sind so katastrophal, dass sie die Persönlichkeit zerstören. Das führt zur Alkohol-, Rauschgiftsucht. Ohne viel zu denken, macht der Mensch dann viele Fehler in seinem Leben.
Mehr denn je sind wir heute Schadstoffen ausgesetzt. Die unverzichtbaren Elemente Luft, Erde und Wasser büßen Zunehmend an Qualität ein. Zwar leben die Menschen länger, aber nicht unbedingt gesünder. Allergien bedrohen uns; Alkohol, Nikotin, Drogen und falsche Ernährung tun ein Übriges. Wichtig ist daher, die Abwehrkräfte zu aktivieren. Eine sinnvolle Stärkung des Immunsystems kann auf zwei Schienen laufen:
1. prophylaktisch, um die Gesundkeit tz erhalten;
2. Um einer schweren Erkrankung wie etwa einem Krebsleiden gegenzusteuern.
Das können das Immunsystem positiv beeinflussen:
• Licht und Luft,
• Gesunde Ernährung,
• Bewegung und Ruhe,
• Normaler Rhytmus zwischen Sch.laf und Wachsein,
• Seelischer Gleichmut.
Meiner meinung nach ist es leichter für den Menschen, die Gesundheit zu halten, als viele Krankheiten zu behandeln. Wer aktiv lebt und gesund ißt, schützt sein Gehirn und seinen Körper am besten. Das ist für uns das Beste, was wir tun müssen:
1. wir erhalten unseren Leib gesund,
2. wir haben keine Angst vor dem Bösen,
3. wir lieben was gut und rein ist,
4. wir bringen alles in Ordnung,
5. wir kennen keine Langweile und kein Murren,
6. wir seutzen und klagen niemals,
7. wir sind immer bescheiden und nicht egoistisch,
8. wir sind lustig und Opuimistisch,
9. wir verstehen einen Scherz,
10. wir teilen unser Glück immer mit anderen.

Ich habe eine große Hoffnung, dass wir ohne Leiden leben können: unser Herz wird ohne Störungen funktioniert, wir werden nicht allergisch gegen die Umwelt, wir werden keine Probleme mit der Atmung haben, migräne und Kopfschmerzen werden eine Seltenheit sein, die Menschen werden an Krebs nicht mehr sterben, und wir werden unsere Probleme ohne Alkohol und ohne Rauschgifte lösen, das heißt, wir werden unser Umwelt lieben schützen.5. Das Verzeichnis von der benutzten Literatur
1. Ahlheim K. H., Wie funktioniert das? Der Mensch und seine Krankheiten. – Mannheim, 1994. – S. 58-63, 116-119, 562-565, 580-581.
2. Schneider E., Gesundheit ist Lebensglück. – Hamburg, 1986.
3. Scheidel H. J., Umweltmedizin. – Stutgart, 1996. – S. 254-280.
4. Neue Post. – 1997. – Nr.36. – S. 44.
5. Apotheken Umschau. – 1997. – S. 50.
6. Lucas H., Das große Gesundheitsbuch. – Stutgart, 1996. – S. 5-8, 364-367, 427-430, 615, 839-850.
7. Grosskurth D., Lexikon der Medizin für Haus und Beruf. – Köln, 1980, – S. 239-241.
8. Mezer – Camberg E., Das praktische Lexikon der Naturheilkunde. – Hamburg, 1983. – S. 150-154, 200-202.
9. Danielsson U., Allergiebuch. – München, 1983.
10. Stunžėnienė G., Deutsch. – Kaunas, 2000. – S. 158.
11. Tina für die Frau von heute. – 1996. – Nr.35. – S. 28.

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