Lesen

Bücher bilden und erziehen den Menschen

Der große russische Dichter A.S.Puschkin hat gesagt: Nur durch Lesen wird man klug. Und das ist absolut richtig. Lesen bildet. Lesen macht klug. Lesen regt zum Nachdenken an. Es ist wichtig, viel zu lesen. Aber noch wichtiger ist es, was und wie man liest. Es ist sehr wichtig, richtug seine Lektüre zu wählen. Einige lieben mehr Poesie und lesen gern Gedichte. Die anderen ziehen Prosawerke vor. Die dritten aber lesen nur Abenteuerliteratur oder Kriminalgeschichten. Für siie ist die spannende Handlung das Wichtigste. Sie lesen dicke Bücher nicht gern, und nur weil sie sich keine Mühe geben wollen. Sie denken, daß manche klassischen Werke der Weltliteratur nicht mehr aktuell sind, daß sie veraltet sind. Das stimmt aber nicht! Jedes wrklich gute Buch bereichert den Leser, hilft ihm die Geschichte und die Menschen besser kennenlernen und tiefer verstehen. Und das hilft dem Leser das heutige Leben besser verstehen. Darum sagt man, daß die Bücher die Menschen bilden unnd erziehen. Dabei meint man das Lesen überhaupt, auch das Lesen der Zeitungen und Zeitschriften. In den Zeitungen und Zeitschriften gibt es viele Artikel, die sehr wichtig für die Erziehung und Bildung der Menschen sind.

Mein Lieblingsbuch

Der Roman von Kaverin „Z

Zwei Kapitäne“ gehört zu mainen Lieblingswerken. In diesem Werk ist die Rede von Liebe, Treue und Freundschaft, von Wahrheit und Lüge. Die Handlung ist sehr spannend.
Einige Worte zum Inhalt. Die Handlung spielt in Rußland in den 30er Jahren. Ein Junge lernt ein Mädchen kennen, das ihm sehr gefällt. Sie werden gute Freunde. Der Vater dieses Mädchens ist Seemann und nimmt an einer Polarexpedition teil. Der Junge Sanja träumt auch von diesem Beruf. Katjas Vater kommt nicht zurück. Niemand weiß, was mit ihm und mit dem Schiff passiert ist. Jetzt ist der Junge ganz sicher, daß er Seemann wird, denn er will genau erfahren, was mit dem Vater des Mädchens und mit dem Schiff pessiert ist. Es gibt im Buch nooch zwei wichtige handelnde Personen, die eine sehr negative Rolle in dieser Geschichte gespielt haben.
Das sind Katjas Onkel Nikolai und der Mitschüler Romaschow. Katja und Sanja erlebten viele Abenteuer. Sie wurden groß und heirateten, Sanja wurde Flieger von Beruf. Während des Krieges verloren sie einander. Katja überlebte die Blokade in Leningrad, und Sanja wurde schwer verletzt. Sein Mitschüler Romaschow ließ ihn allein auf dem feindlichen Territorium. Aber die Liebe und Treue halfen den beiden Helden am Leben zu bleiben. Sa
anja blieb seinem Traum treu. Am Ende des Buches fand er doch die Polarexpedizion Katjas Vaters.
Ich finde das Buch inhaltsreich und sehr lehrreich. Es regt zum Nachdenken an. Die handelnden Personen sind die lebendigen Menschen mit allen ihren Widersprüchen. Das ganze Werk ist sehr wahrheitsgetreu und macht auf die Leser einen tiefen Eindruck.
Gtünthmtrhhvth.

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