Jahre Zeit

Frühling Wenn der Winter vorbei ist und die Temperaturen am Tag auf Plus klettern kommt der Frühling ende März. Langsam, langsam steigen die Temperaturen weiter, der Wind kommt von Süden.Nun beginnt das vom Frost braune Gras langsam grün zu werden. Die erste Blüten kann man sehen, aber aufpassen, nachts kann es immer noch kalt und auf den Strassen glatt werden. Die Natur hat ausgeschlafen und beginnt mit neuer Kraft. Oft erfrieren die ersten Blüten noch. Oft wird man in dieser Zeeit krank, weil der Temperaturunterschied von Tag und Nacht gross ist. Die Frühlingsmüdigkeit kommt auch dazu durch die steigenden Temperaturen. Aber nun steigen die Temperaturen weiter. Die Bauern arbeiten jetzt auf den Feldern, säen Getreide, pflanzen Kartoffeln und Rüben, Mist wird auf die Felder gebracht und Jauche. Die Ernte für das Jahr, wird im Frühling bestellt. Die Tiere auf dem Feld werden auch wieder munter, die Hasen paaren sich, die Rehe bekommen junge und die Vögel bauen Nester, brüten und füüttern ihre Jungen. Bald ist das Gras auf den Wiesen so weit gewachsen, dass die Bauern die Kühe auf die Weide tun. Im Mai kommen dann die Zugvögel, wie Schwalben und Störche zurück, gleich kommt der Sommer.
Sommer
Endlich kommt der Sommer. In

n den Schulen beginnen die Ferien, die Temperaturen laden schon bald zum Baden ein. Das duftende Heu wird bald geerntet. Der Urlaub beginnt. Endlich kann man den Bikini aus dem Schrank holen. Die Getreidefelder beginnen sich weiss zu färben. Die Nächte sind sehr kurz, die Tage sehr lang. Es wird nicht mehr ganz Nacht. Ende Juni ist der längste Tag und die kürzeste Nacht. Die Vögel bekommen schon zum 2. mal Junge. Nachts ist es wunderbar warm. Jetzt ist die Zeit zum Feste feiern. Grillen sit auch sehr schön. Die Sterne am Himmel sind nicht mehr zu sehen, weil der Himmel zu hell ist.Am Ende des Sommers starten die Mähdrescher und ernten das Getreide für Brot und Futter für Schweine und Küühe. In den Gärten blühen die Blumen. Es wächst Salat, Gurken, Rettiche, Erdbeeren Johannesbeeren und vieles mehr. Die Kühe und Pferde stehen auf der Wiese in saftigem Grün. So Ende August geht der Sommer zu Ende und der Herbst beginnt.
Herbst Ab September beginnt der Herbst. Die Mähdrescher fahren noch und ernten das letzte Getreide. Die Tage werden spübar kürzer und feuchter. Die Nächte werden länger. Nun beginnen die Bauern Kartoffeln und Rüben zu ernten. Die roten Tomaten reifen in den Ge
ewächshäusern. Die Temperaturen werden kälter. Die Äpfel und Birnen auf den Bäumen werden reif und müssen geerntet werden. Nun kann man die letzten warmen Sonnenstrahlen geniesen. Anfangs wachsen die Pilze noch aus dem Boden, aber im Oktober ist Ende mit Pilzen. Die Kleidung bei den Menschen wird langsam mehr, die bunten Blätter fallen von den Bäumen. Die ersten Nachtfröste kommen. Die Heizperiode beginnt . Nebel, Regen, Wind kündigt den kommenden Winter an. Die Bauern schlachten noch ein Schwein. Wenn Fleisch in der Gefriertruhe und Kartoffeln im Keller, dann kann der Winter kommen.
Winter Die Tage werden noch kürzer, die Nächte länger und kälter. Nun sind auch bei Tag Minustemperaturen. Nun ist es gut, wenn man im Sommer und Herbst vorgesorgt hat mit Holz zum Heizen. Auf Acker und Wiesen ist alles fertig und es breitet sich ein weisser Teppich aus, der Schnee. Nun beginnen die langen Winternächte, wo man im Zimmer sitzt und Sonnenblumen isst und die Frauen stricken, die Männer spielen Karten und die Kinder spielen. Die Kinder spielen am Tag Schneeball, fahren Schlitten Jetzt kommen langsam die Festtage, Weihnachten, Neujahr, Heilige drei Könige. Dabei vergisst man die kalten Tage und Nächte ein bisschen. So um die Feiertage und im Januar ha
at der Winter seinen Höhepunkt. Im Februar spürt man dann schon, dass die Tage länger werden und man freut sich dann schon auf den Frühling und der Kreislauf beginnt von Neuem.

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